Mitten in Krisen sind Menschen sehr dankbar für frohe Botschaften. Heute höre ich zum ersten Mal in meiner Familie, dass Menschen von der Covid19-Intensivstation wieder zurück nach Hause gekommen sind. Mit Mitte 70! Und wie dankbar sie sind – in dem Fall mein Onkel. Er erlebt seinen Atem nun völlig anders und schätzt ihn viel mehr! Braucht es wirklich erst solche Krisen, bis wir etwas schätzen, was wir als selbstverständlich geglaubt haben?

Tipp 4: Werde dein Atem-Fan!
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Heute ist Ostersonntag. In Deutschland heute ein herrlicher Tag. Zeit für dich und eine Pause. Dein Atem hat sie verdient. Zeit, ihm etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Deinem Atem ist es letztlich egal, ob ihm ein Coronavirus die Luft nimmt oder eine Lungenentzündung, wie ich sie vor 3 Jahren hatte. Deshalb weiß ich heute, was ich tun kann, um meinen Atem fit zu halten. Ganz unabhängig von Corona.

Tipp 3: Lerne deinen Atem kennen

Mein Atem ist meine Verantwortung.

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Letzten Sonntag habe ich begonnen, meine Tipps für starken Atem mit euch zu teilen. Eine Toolbox von einfachen Übungen, die ich mir aufgebaut habe, um nach meiner Lungenentzündung vor 3 Jahren nie mehr wieder Atemprobleme zu haben. Das funktioniert bis heute. Seither hat sich mein gesamtes Atmungssystem – organisch und physisch – richtig fit entwickelt. Ich bin davon überzeugt, dass hier auch Tipps jeden von euch dabei sind, die euch auch in der Coronakrise unterstützen werden.

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Die Coronakrise nimmt vielen Menschen weltweit buchstäblich die Luft zum Atmen. Was sich so selbstverständlich bisher anfühlte, ist auf einmal bedroht. Und zwar massiv. Niemand sieht es – außer Virologen im Mikroskop oder in wissenschaftlichen Animationen -, aber man spürt es. Die Luft bleibt weg. Dann geht nichts mehr!

Stärke JETZT dein Luftsystem

Keine Luft zu kriegen, kenne ich. Vor Jahren hatte ich eine verschleppte Lungenentzündung – also lange vor Corona.

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„I got to have faith, faith, faith“ singt George Michael in seinem Megahit. Ein wunderbarer Song, rausgebrüllt mit Wucht in die Welt von einem brillanten Künstler, den ich 2006 in Hamburg genießen durfte. Wahrscheinlich hat er sich diesen „faith“ oft selbst „vorgebetet“. Und den meisten von uns geht das wahrscheinlich ähnlich – jeden Tag.

Have faith!

Das gebe ich euch heute mit auf eurem Weg in 2020! An jedem Tag,

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Als ich im Januar 2019 #MyDaymaker gestartet habe, begann ich meine erste Geschichte mit einer über das Lächeln und, welchen Zauber es in dein Leben und das anderer bringen kann.

Heute ist Heilig Abend und ich danke euch allen, die ihr meine Beiträge gelesen und verfolgt habt, herzlich für euer Interesse. Allen, die sich entschieden haben, sich von meinen Gedanken inspirieren zu lassen und daraus eigene Taten zu machen, danke ich noch mehr und freue mich!

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Träume bleiben Wolken, solange du nicht konkret beginnst.

Auch wer einen Marathon laufen will, braucht den ersten Schritt. Besonders wirkungsvoll gelingt die Traumerfüllung, wenn du vorher schon ein inneres Bild von deinem Traum entwickelst. Du stellst dir einfach vor, was anders ist, wenn du dein Ziel erreicht hast. Was machst du dann als Erstes? Wem erzählst du das? Woran würde es ein anderer merken? Schöner als Walt Disney kann ich es auch nicht sagen:

„If you can dream it,
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Frank Sinatra singt es für mich so treffend in seinem Song „Pennies from Heaven“. Genauso, meine Freunde, war es für mich. Heute will ich meine Geschichte mit euch teilen, wie „Pennies“ zu mir kamen. Das Schönste dabei: sie bleiben. Manchmal erzähle ich die Geschichte von meinem „Goldregen“. Und von manchen Freunden höre ich, wie sie sie inspiriert hat.

Lass´es regnen

Genau darum geht´s in meinem Blog auf mydaymaker.de

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Kennt ihr wahrscheinlich gar nicht. Wenn doch, inspiriert euch mein Artikel vielleicht?

Ich sitze vor dem PC, Tablet oder was auch immer. Denkerstirn. Mein Kopf raucht. Wie ein Motor, der heißer und heißer wird. Stunden später, bin ich buchstäblich in den PC reingekrochen. Mein Hohlkreuz weiß nicht mehr, dass es in einem erstklassigen Kompfort-Bürostuhl sitzt, mein Magen hat vergessen, dass er essen wollte und die Wasserflasche vor meiner Nase ist noch immer voll.

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Haltung. Ein Wort, das meine Oma früher benutzte. Ein Wort, das sich für mich vor allem so anhörte: „… da muss du eben durch…!“ Disziplin, Durchhaltevermögen, Gefühle wegdrücken und weiter geht´s. Der Kriegs- und Nachkriegsgeneration meiner Oma hat diese Art von „Haltung“ sicher geholfen, um zu überleben. Heute sehe ich Haltung vor allem als innere Freiheit, als etwas, das ich selbst entscheiden und beeinflussen kann.

Wie auch immer sich ein anderer mir gegenüber benimmt,

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