Über mich

Mein Name ist Anné Charly Schwarzkopf. In diesem Blog bin ich einfach Charly. Das ist die amerikanische Seite in mir. Die, die es liebt aus jedem noch so tiefen Tränental etwas Positives rauszuholen. Die, die es begeistert, wenn sie Menschen ermutigen und weiterbringen kann. Das kann ich natürlich nur bei denjenigen, die das auch wollen. Den anderen kann ich nicht helfen – leider.

My Daymaker – mein amerikanischer Teil

Immer wieder aufstehen. Sich aufmuntern. Auch, wenn „alle“ sagen, „das geht so nicht“, „das wird nie was“, „dafür hast du nicht genug das…“ oder „dafür bist du zu …..“. Doch, es geht! Das weiß ich. Wer den ersten Schritt macht, dem öffnet sich ein Feld zum Erfolg. Immer!

Ich habe das für mich unter Beweis gestellt. Mit Ü 6.. lebe ich das, was ich „ein richtig geiles Leben“ nenne. Ein Leben, in dem ich sein will. Einen Alltag, in dem ich mir vertraue. Ein Sein, indem ich mir erlaube, frei zu sprechen und zu sagen, was ich denke – respektvoll, wertschätzend und achtsam. Ein Leben, in dem ich aus vollem Herzen liebe und geliebt werde, in dem ich anerkannt bin und andere anerkenne. So wie sie sind, auch, wenn sie andere Meinung vertreten oder mich bekämpfen.

Positives Leben darf Wut und Angst haben

Oft werde ich gefragt, ob ich was nehme, um gut drauf zu sein. Für manche scheine ich „immer“ gut drauf zu sein. „Immer“ stimmt natürlich nicht. Ich bin ja ein Mensch und keine Maschine. Selbst die macht irgendwann schlapp, wenn sie immer nur volldampf läuft. Und natürlich bin ich auch mal wütend, sauer oder ungerecht. Aber ich habe gelernt, das zu erkennen und den Mut, das jederzeit zuzugeben und zu verändern.

Was mache ich?

Die Antwort ist, ja ich nehme was. Ich trainiere. Und zwar meine Muskeln. Zum Beispiel meine Motivations-Muskeln und meine Mut-Muskeln, meine Gelassenheits-Muskeln, meine Entspannungs-Muskeln und meine Dankbarsein-Muskeln. Ich kann noch eine Menge mehr Muskeln nennen, die ich trainiere und im Laufe der Jahre überhaupt erst entdeckt habe. Das finde ich richtig cool! Meine physischen Muskeln profitieren davon übrigens auch – enorm sogar!

Jeden Tag 2 Minuten Positiv-Training

Je regelmäßiger ich trainiere, desto besser läuft´s. Es ist, wie Zähne putzen. Irgendwann geht´s fast von selbst.

Jeden Tag stehe ich auf und sage mir auf der Bettkante „heute nehme ich aktiv am Leben teil und mache das, was ich mache, so gut ich kann“. Ein Tipp aus einem Buch von Jens Corssen, das mir mein Tennistrainer empfohlen hat. Damit schaffe meist mehr, als den Druck, den ich mir früher mit To Do Listen selbst gemacht habe.

Druck und miese Situationen meistern

Auch, wenn während des Tages unangenehme Situationen auf mich zukommen, sage ich mir „Ich bin da, weil ich da sein will. Niemand hat mich dahin gezwungen“. Das entspannt mich kollosal. Übrigens, andere meist auch. Wenn was nicht funktioniert, danke mir für alles, was ich habe und erleben darf. Ich motiviere mich damit, dass nichts, absolut gar nichts, selbstverständlich ist. Ich lasse andere sein, wie sie sein wollen. Ganz oft schaffe ich das. Wenn nicht sofort, dann später.

Wer etwas verändern will, kann mich fragen. Manchmal gebe ich Impulse. Ich habe gelernt mein Wissen und meine Intuition im Team für mich spielen zu lassen. Auch das entspannt mich. Und ich lobe mich, wenn ich was gut gemacht habe und was geschafft habe. Das war ein Prozess.

Ich lebe jetzt – du auch?

Meine persönliche Geschichte ist reichlich turbulent. Meine Startbedingungen waren schwierig, nicht nur für mich. Ich habe oft geschafft, was Viele für unmöglich hielten. Davon werde ich auf My Daymaker erzählen und meine Erkenntnisse und Helfer teilen. Ich bin ganz sicher, dass auch für dich was dabei sein wird.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg in deinem Leben!

Charly